
Relaismodule
Relaismodule sind aus Relaistieren, Mastresten oder alten Beacon-Knoten geborgene Signalbauteile. Sie sind klein, robust und selten sauber dokumentiert. In der Wasteland gelten sie als Schlüsselware für Aufklärung, Spoofing und improvisierte Mesh-Netze.
Fakten
- Herkunft: Meist aus Relaistieren, Relaisruinen oder ausgeweideten Schaltkästen.
- Nachfrage: Hoch bei Magiern, Geocachern und Zero-nahen Technikzellen.
- Risiko: Viele Module sind getaggt, instabil oder mit alter Stack-Handshake-Logik verknüpft.
- Wert: Stark schwankend; intakte, lesbare Module werden wie strategische Ware behandelt.
Formen & Merkmale
- Tierknoten: Kleinmodule mit organischer Verankerung, oft vernarbt oder verharzt.
- Mastknoten: Grobere Relaischips aus Antennen- und Boxensystemen.
- Hybridknoten: Umgelötete Kombinationen aus Tier- und Infrastrukturteilen.
- Zustandsklassen: "kalt" (inaktiv), "warm" (sporadisch sendend), "heiss" (aktiv gekoppelt und gefährlich).
Funktionsweise & Nutzung
- Signalweitergabe: Module können kurze Datenpakete peeren und so lokale Meshes verdichten.
- Routenmarkierung: Geocacher markieren damit Suchkorridore oder tote Winkel.
- Spoofing-Basis: Magier nutzen Relaismodule für falsche Beacons und Umleitungsfenster.
- Sicherheitsproblem: Falsch entkernte Module senden unkontrolliert und verraten Positionen.
Rolle in der Welt
Relaismodule sind der technische Kern des verdeckten Reichweitenkriegs zwischen Der Stack und Magiern. Wer Module kontrolliert, steuert Sichtlinien, Frühwarnung und Datenfluss. Deshalb tauchen sie in Objekt-Bounties, Schattenauktionen und Auftragsketten rund um das Koordinaten-Kreuz regelmässig auf.
Stimmen aus der Wasteland
"Ein Relaismodul ist nur Schrott, bis es deinen Standort in den Himmel singt."