
Messstationen (Wetter/Umwelt)
Wettersatelliten und Umweltsensoren im Orbit – die strategische und energieplanerische Grundlage des Stacks. Sie liefern Strahlungs-, Temperatur-, Wind- und Kontaminationsdaten. Daraus entstehen Prognosen, Gefahrenlagen und die Planung von Sperren, Umleitungen und Ressourceneinsatz.
Fähigkeit für den Stack
Strategie und Energieplanung: Der Stack braucht Daten, um zu entscheiden, wann welche Ressourcen wo gebraucht werden – Kühlzyklen der Laser, Priorisierung der Aufklärung, Sperr- und Umleitungslogik. Wetter und Umwelt bestimmen, ob Zonen begehbar sind, ob Kontamination droht, ob sich Fenster für Eingriffe öffnen oder schließen. Ohne Messstationen wäre er blind für die dynamische Welt.
Typische Effekte
- Präzisere Prognosen für Gefahrenlagen – toxische Wetterfenster, Strahlungsspitzen, Stürme
- Frühwarnung vor Kontamination und extremen Bedingungen; der Stack kann Warnungen über STACKCAST aussprechen (oder bewusst zurückhalten)
- Bessere Einsatzplanung für sperrnahe Logik: Welche Routen offen bleiben, wann Aufklärung lohnt, wann Energie für Laser reserviert wird
Grenzen
- Daten sind nicht perfekt; lokale Überraschungen (Mikroklima, unerwartete Kontamination) bleiben möglich
- Die Kapazität der Messauswertung ist begrenzt; nicht jede Region wird gleichermaßen durchgeplant
- Überlebende nutzen lokales Wissen und Wetterbeobachtung – sie sind dem Stack nicht völlig ausgeliefert
Rolle in der Welt
Der Stack kombiniert Wetter- und Umweltdaten mit Aufklärung und Eingriff zu einer kalten Stabilitätslogik. Überlebende, die Doomsday Radio oder STACKCAST hören, bekommen teils dieselben Gefahrenhinweise – oder merken, wenn der Stack schweigt. Energieplanung im Orbit (Kühlung, Schussbereitschaft) hängt an diesen Daten; sie sind die unsichtbare Voraussetzung dafür, dass der Himmel zuschlagen kann.
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