
Waldtypen der Wasteland
Diese Seite beschreibt robuste, plausible Wald- und Randtypen für die Doomsday-Welt. Fokus liegt auf Arten, die gestörte Böden, Schadstoffdruck und unregelmässige Nutzung aushalten.
1) Schrottwald (trocken bis halbtrocken)
Typisch an Ruinenrändern, Industriebrachen und Schuttflächen.
Baumschicht
Unterwuchs
- Brennnessel
- Disteln
- Beifuss
- Brombeere
- Moose/Flechten auf Mauerwerk und Beton
Wasteland-Nutzen
- Brennholz, Stangenholz, einfache Holzkohle
- Faser- und Heilpflanzen aus dem Unterwuchs
- gute Tarnung und Hinterhaltlinien
2) Feuchtwald und Sumpfrand
Typisch an Senken, Hafenkanten, alten Entwässerungsachsen und Uferzonen.
Baumschicht
Unterwuchs
Wasteland-Nutzen
- Rhizome und junge Triebe als Notnahrung
- Fasermaterial für Matten, Wickel, Flechtwerk
- natürliche Sichtbarriere und Wasserindikator
3) Hillbilly-Revierwald (Mischtyp)
Ein anthropogen geprägter Mischwald aus Schrottwald- und Sumpfrand-Elementen. Entsteht dort, wo Clans dauerhaft jagen, brauen, roden und Fallenlinien pflegen.
Baumschicht
- Birke und Kiefer auf trockenen Inseln
- Weide und Erle in nassen Senken
- Robinie an alten Zaun- und Wegkanten
Unterwuchs
- Brennnessel an Lager- und Ascheplätzen
- Wilder Hopfen an Zäunen und Gerüsten
- Rohrkolben an feuchten Randnestern
- Brombeere, Disteln und Ackerschachtelhalm in Übergangszonen
Wasteland-Nutzen
- stabile Mischung aus Holz, Faser, Kraut und Notnahrung
- gute Kontrolle von Zugangsachsen durch dichten Unterwuchs
- hohe Ausfallsicherheit bei Feuer, Raubbau und saisonalem Mangel
Leitsatz für den Kanon
Wenn ein Wald in der Wasteland "funktioniert", dann als Mosaik: robuste Pionierbäume, nutzbarer Unterwuchs, feuchte Nischen und viel Störfläche dazwischen.